Physiognomie der Keimblätter

Foto: Ana Logemann

Physiognomie beschreibt unsere körperlichen Ausdrucksformen, besonders der Extremitäten und des Gesichts.

Die Lehre bezieht sich auf das Wissen der Embryologie mit der Einordnung in das System der Keimblätter.

Demnach gibt es drei Grundnaturelle, die den jeweiligen Keimblättern entsprechen:

  1. Ruhe-/Ernährungsnaturell - Entoderm (inneres Keimblatt)
  2. Bewegungsnaturell - Mesoderm (mittleres Keimblatt)
  3. Empfindungsnaturell - Ektoderm (äußeres Keimblatt)

Physio-Ennea-Soma-Gnomik: Ein bestimmtes Keimblatt ist bei uns Menschen in allen möglichen Mischformen jeweils dominant in der physiognomischen Gestaltung.

Parallen dazu bestehen in der Systematik der Enneagramm-Wahrnehmung:

Jedes der neun Enneagramm-Wahrnehmungsmuster, sowie alle Mischformen (inclusive Unterkategorien, Subtypen und Flügel) verfügt über ein dominant ausgeprägtes Keimblatt, welches besondere psychische Mermale und Verhaltensmuster ausdrückt.

Patho-Ennea-Soma-Gnomik: Physiognomische Formen und Persönlichkeitsstrukturen können ebenso zu abweichenden Formen und Persönlichkeitsstrukturen führen.

Ennea-Soma-Gnomie: Gesundungsprozesse und Lösungen der abweichenden Formen, die sich unseren archaischen Wesensmerkmalen wieder annähern.

(Ausgleich von formbildenden Lebenskräften und lösenden Lebensenergien).


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